Margherita Zander's Armes Kind – starkes Kind? Die Chance der Resilienz PDF

By Margherita Zander

ISBN-10: 3531152262

ISBN-13: 9783531152264

Das Buch bietet einen fundierten Einblick in die foreign viel diskutierte und neuerdings auch in Deutschland lebhaft verfolgte Resilienzforschung. „Resilienz“ bedeutet „seelische Widerstandsfähigkeit“ in belasteten und risikobehafteten Lebenssituationen. Aufwachsen in Armut ist ein zentrales Entwicklungsrisiko für Kinder.
Wichtigste Erkenntnis ist, dass „Resilienz“ durch pädagogisches und sozialpädagogisches Handeln gefördert werden kann. Bisher fehlte jedoch eine theoretisch fundierte Begründung und eine substanzielle fachliche Erörterung, wie sich das Resilienzkonzept für Kinder und Familien in Armutslagen übertragen und anwenden lässt. Diese Lücke schließt das Buch.

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38 Margherita Zander: Die Chance der Resilienz Die zunächst simpel anmutende Antwort darauf lautet, dass es tatsächlich Resilienz- und Schutzfaktoren gibt, die einen entsprechenden Einfluss auf die kindliche Entwicklung sowie auf die Art und Weise der kindlichen Bewältigung von Risikofaktoren haben können. Werner spricht diesbezüglich von Puěerprozessen: „Die WiderstandskraĞ oder Resilienz gegenüber Belastungen in der Lebenswelt, wird als Ergebnis von Puěerprozessen verstanden. , S. 311). Interessant ist, dass Werner in diesem Zusammenhang von Prozessen spricht – also nicht von isoliert zu betrachtenden Schutzfaktoren.

Merkmale des Temperaments) zählt. h. zu einer „Anpassung oder Fehlanpassung“ bzw. 25 Die Wirkungsmechanismen der verschiedenen Modelle schließen sich gegenseitig nicht aus, sondern können vielmehr als mögliche Ergänzungen betrachtet werden. Die ihnen zugrunde liegenden Annahmen wurden in mehreren empirischen Studien nachgewiesen; aktuell am meisten verbreitet ist wohl das Schutzfaktorenmodell. Diese Modelle können als wichtigstes Ergebnis der Resilienzforschung gelten. Dennoch bleibt die Frage nach den diěerenziellen Wirkungen von Schutzfaktoren letztlich weiterhin oěen.

120). B. die so genannte „Mannheimer Risikokinderstudie“, die von Manfred Laucht, Günter Esser und Martin H. Schmidt durchgeführt wurde (vgl. Laucht/Esser/Schmidt 1999). 1. h. dass Kinder, deren Entwicklung gefährdet erscheint, als Risiko-Kinder bezeichnet werden. a. 98). h. B. B. Trennung und Scheidungen, Aufwachsen mit psychisch kranken Eltern oder das Armutsrisiko. Letztere werden als „nicht-normative Entwicklungsbeeinträchtigungen“ bezeichnet. Mit Bezug auf die Kinderarmutsproblematik gehe ich von der zentralen These aus, dass „Aufwachsen in Armut“ ein bedeutsames Entwicklungsrisiko für Kinder darstellt.

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Armes Kind – starkes Kind? Die Chance der Resilienz by Margherita Zander


by Joseph
4.3

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